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Das war L. Ron Hubbard

Kein geringerer als ein Student Sigmund Freuds öffnete dem jungen L. Ron Hubbard das nächste Tor zur Entdeckung. Ron, der mit seiner Familie nach Seattle im Bundesstaat Washington und dann in die Hauptstadt des Landes umzog, wurde der Freund von Commander Joseph C. Thompson, dem ersten amerikanischen Offizier, der unter Freud in Wien studiert hatte. Der Commander, der im zwölfjährigen Ron eine ungewöhnlich scharfsinnige Intelligenz erkannte, verbrachte viele Monate damit, ihm die Substanz der Theorie Freuds weiterzugeben. Obwohl Ron von der Prämisse unbewussten Verhalten wirklich fasziniert war, blieben für ihn auch viele Fragen unbeantwortet.

Die Marinekarriere seines Vaters schuf den nächsten Weg der Nachforschung. Die Familie Hubbard folgte einer Versetzung auf die Insel Guam und wagte sich in den Osten. Schon bald war Ron im damals abgelegenen Asien auf der Spur von Antworten auf sehr grundlegende Fragen.

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Als er das Alter von neunzehn Jahren erreichte, hatte er beinahe eine halbe Million Kilometer zurückgelegt und erforschte die Kulturen Javas, Japans, Indiens und der Philippinen. Mit derselben Entschlossenheit gewann er sich sogar Zugang zu verbotenen Lamaklöstern in den westlichen Hügeln Chinas. Jedoch fand er trotz all der gefeierten Überlieferungen des Ostens viel, das ihn berührte: Unwissenheit, Armut und rücksichtslose Missachtung für Leiden. „ Und mitten in dieser Armut und Erniedrigung“, schrieb er später,“ habe ich heilige Stätten gefunden, an denen es viel Weisheit gab, die jedoch sorgfältig verborgen und nur als Aberglaube verbreitet wurde.“

Als er 1929 in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, nahm Ron seine formelle Ausbildung wieder auf und schrieb sich im darauf folgenden Jahr an der George Washington Universität ein. Dort studierte er Mathematik, Ingenieurwesen und das damals neue Fachgebiet der Kernphysik, die alle wichtige Hilfsmittel für weitere Forschung bildeten.

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Nachdem er moderne Psychologie in Augenschein genommen hatte, gelangte er jedoch zu einer weiteren kritischen Erkenntnis: Obwohl der Westen vielleicht über die Methodik der Untersuchung verfügte, hatte er diese Methodik niemals auf grundlegende Fragen in Bezug auf das Wesen des Menschen, seinen Verstand und das Leben angewandt. Tatsächlich verhielt es sich, wie er selbst schrieb, folgendermassen: „Es war mir sehr klar, dass ich es mit einer Kultur zu tun hatte und in ihr lebte, die weniger über den Verstand wusste, als der niedrigste aller primitiven Stämme, mit denen ich je in Kontakt kam. Da ich auch wusste, dass die Völker des Ostens nicht in der Lage waren, so tief und vorhersagbar in die Rätsel des Verstands hineinzugreifen, wie man mir Glauben machte, wusste ich, dass ich eine Menge Forschung vor mir hatte.“

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